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2017 08. - 24.03.2018
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Hannelore Hoger

Foto: Carmen Leuchtenbrink 

Hannelore Hoger ist eine der beliebtesten deutschen Schauspielerinnen. Als eigenwillige Kommissarin Bella Block wurde sie populär, aber sie spielt und beherrscht auch viele andere Rollen in Film- und Theaterproduktionen. Von „Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos“ (1968) und „Die Patriotin“ (1979) über Auftritte in „Derrick“ und „Tatort“ bis zu „Die Bertinis“ (1988) und der jüngsten „Heidi“-Verfilmung (2015), in der sie die Großmutter mimt, reicht das Spektrum ihrer Arbeiten. Seit den 1980er Jahren inszeniert Hannelore Hoger auch Theaterstücke.

 


 

Jana Hensel

Foto: Michael Mann

Jana Hensel, geb. 1976 in Leipzig, Studium der Romanistik und der Neueren Deutschen Literatur in Leipzig, Aix-en- Provence, Berlin und Paris.
Als Studentin gab sie die Literaturzeitschrift „Edit“ und gemeinsam mit Thomas Hettche die Internetanthologie „Null“ heraus. Ihr Buch „Zonenkinder“ war ein Bestseller. Sie arbeitet als Journalistin, u. a. als stellvertretende Chefredakteurin des Freitag. „Keinland“ ist ihr literarisches Debüt.

 


 

Landolf Scherzer

Foto: Michael Reichelt

Landolf Scherzer, 1941 in Dresden geboren, lebt als freier Schriftsteller in Thüringen. Er wurde durch Reportagen wie „Der Erste“, „Der Zweite“ und „Der Letzte“ bekannt. Nach „Der Grenzgänger“ und „Immer geradeaus. Zu Fuß durch Europas Osten“ erschienen zuletzt vielbeachtete Reportagen über China „Madame Zhou und der Fahrradfriseur“ und über die aktuelle Situation in Griechenland „Stürzt die Götter vom Olymp“. 2015 erschien „Der Rote. Macht und Ohnmacht des Regierens“.

 


 

Michael Knoche

Foto: Maik Schuck

1951 in Westfalen geboren, hat Germanistik, Philosophie und
Theologie studiert und eine Bibliothekarsausbildung absolviert. Er war Angestellter
bei wissenschaftlichen Verlagen und von 1991 bis 2016 Direktor der Herzogin Anna
Amalia Bibliothek in Weimar.


 

Annette Seemann

Foto: privat

geb. 1959, war viele Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig und lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Weimar. Die promovierte Germanistin ist Vorsitzende des Fördervereins zugunsten der Herzogin Anna Amalia Bibliothek und wurde einer größeren Leserschaft mit verschiedenen Büchern zu Weimar bekannt, darunter "Anna Amalia. Herzogin von Weimar“.

 

 


 

Ines Geipel

Foto: Michael Zalewski

geboren 1960 in Dresden, ist Schriftstellerin und Professorin für Verssprache an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Die ehemalige Weltklasse-Sprinterin floh 1989 nach ihrem Germanistik-Studium aus Jena nach Westdeutschland und studierte in Darmstadt Philosophie und Soziologie. 2000 war sie Nebenklägerin im Prozess gegen die Drahtzieher des DDR-Zwangsdopings. Ihr Buch „Verlorene Spiele« (2001) hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Bundesregierung einen Entschädigungs-Fonds für DDR-Dopinggeschädigte einrichtete. Ines Geipel hat neben Doping auch vielfach zu anderen gesellschaftlichen Themen wie Amok, und auch zu Nachwendethemen publiziert.

 


 

Ulrike Draesner

Foto: privat

geboren 1962 in München. Romanautorin, Lyrikerin und Essayistin. Studium in England und Deutschland. Ihr erstes Buch, gedächtnisschleifen, Gedichte, erschien 1995. Weitere Gedichtbände, Bände mit Erzählungen und Romane folgten zuletzt Sieben Sprünge vom Rand der Welt (Roman 2014), subsong (Gedichte 2014) und Mein Hiddensee (2015). Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen, intermediale Projekte, Gast- und Poetikdozenturen in Deutschland, der Schweiz, England und den USA. Mitglied des P.E.N Deutschland und der Nordrhein-westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Draesner erhielt für ihr Werk zahlreiche Auszeichnungen. Sie lebt in Berlin und Oxford.

 


 

Daniela Danz

Foto: Nils-Christian Engel

wurde 1976 in Eisenach geboren und lebt in Kranichfeld. Sie studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Tübingen, Prag, Berlin, Leipzig und Halle und promovierte über den Krankenhauskirchenbau der Weimarer Republik. Seit 2002 ist sie freiberufliche Autorin und Kunsthistorikerin. Mehrere Jahre arbeitete sie als Kunstinventarisatorin für die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland. 2010 gründete sie die internationale Schülertextwerkstatt svolvi und bekleidet seit dieser Zeit einen Lehrauftrag an der Universität Hildesheim. Daniela Danz ist Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz und leitet seit 2013 das Schillerhaus in Rudolstadt. Letzte Veröffentlichungen: Lange Fluchten. Roman, 2016, V. Gedichte, 2014 und Pontus. Gedichte, 2009.

 


 

Franzobel

Foto: Dirk Skiba

geboren 1967 in Vöcklabruck, ist einer der populärsten und polarisierendsten österreichischen Schriftsteller. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Ingeborg-Bachmann-Preis (1995), den Arthur-Schnitzler-Preis (2002) und den Nicolas Born-Preis (2017). Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Krimis "Wiener Wunder" (2014) und "Groschens Grab" (2015) sowie 2017 sein Roman "Das Floß der Medusa", für den er auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand und den Bayerischen Buchpreis erhielt.

 


 

Dietlind Steinhöfel

Foto: Evangelische Verlagsanstalt

Dietlind Steinhöfel, Jahrgang 1950, war Initiatorin und Chefredakteurin der evangelischen Kinderzeitschrift „Benjamin“, später Chefredakteurin der Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“. Sie lebt als freie Journalistin und Autorin in Weimar. Sie ist Mutter und siebenfache Großmutter sowie Vorstandsmitglied im Johannes Falk e.V. – Gesellschaft der Freunde in der Not.

 


 

Conny Liebig

Foto: -

Conny Liebig ist 1958 in Weimar geboren. Durch den Vater Artur Liebig mit Buchgestaltung und Grafik geprägt, studierte sie in Leipzig an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (Diplom). Während sie ihre Tochter großzog, arbeitete sie in Agenturen. Später entdeckte sie ihre Liebe zur Illustration wieder. Seit 1999 arbeitet Conny Liebig in der Stadtbücherei Weimar sowie freiberuflich für Lesarten, die Literarische Gesellschaft Thüringen, die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft, das Kunstmuseen Erfurt, u.a.

 


 

Sigrid Damm

Foto: Ute Karen Seggelke

Sigrid Damm, in Gotha/Thüringen geboren, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin und Mecklenburg. Die Autorin ist Mitglied des P.E.N. und der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur. Sie erhielt für ihr Werk zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Feuchtwanger-, den Mörike-, den Fontane- und den Thüringer Literatur-Preis.


 

 


 

Jens Sparschuh

Foto: Kiepenheuer & Witsch

geboren 1955 in Karl-Marx-Stadt, studierte von 1973–1978 Philosophie und Logik in Leningrad. 1983 promovierte er in Berlin, seitdem arbeitet er freiberuflich. Er veröffentlichte eine Vielzahl von Hörspielen und Kinderbüchern. 2009 erschien »Putz- und Flickstunde« (zusammen mit Sten Nadolny). 1989 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

 


 

Axel Hacke

Foto: Thomas Dashuber

1956 in Braunschweig geboren, später Studium in Göttingen und München. Von 1981 bis 2000 Redaktionsmitglied der Süddeutschen Zeitung, zunächst als Sportredakteur, dann als politischer Reporter und Streiflicht-Autor. Axel Hacke lebt seit 2000 als Schriftsteller und Kolumnist in München und dem Chiemgau. Ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem Joseph-Roth-Preis, Theodor-Wolff-Preis, zwei Egon-Erwin-Kisch-Preisen, und dem Internationalen Literaturpreis Corine. Seine neuesten Bücher: „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“ (2016) und „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen“ (2017).

 


 

Helga Schütz

Foto: Aufbau Verlag

Helga Schütz wurde 1937 in Falkenhain/Schlesien geboren und übersiedelte 1944 nach Dresden. Zunächst lernte sie Gärtnerin, anschließend studierte sie an der Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg und schloß als Diplom- Dramaturgin ab. Sie schrieb als freie Autorin Drehbücher und Szenarien für Spiel- und Dokumentarfilme und Romane. 1993 erhielt sie eine Professur für Drehbuchschreiben an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam. Sie gewann zahlreiche Preise, u.a. den Stadtschreiber-Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz und den Brandenburgischen Literaturpreis. Zuletzt erschienen die Romane "Grenze zum gestrigen Tag" (2000), "Knietief im Paradies" (2005) und "Sepia" (2012).

 


 

Uwe-Karsten Heye

Foto: privat

geb. 1940, Journalist, arbeitete u.a. als Autor für ARD und ZDF. Seine Erinnerungen an Flucht und Nachkriegszeit „Vom Glück nur ein Schatten“ wurden unter dem Titel „Schicksalsjahre“ mit Maria Furtwängler verfilmt. Er lebt in Potsdam-Babelsberg. 2014 erschien „Die Benjamins. Eine deutsche Familie“.

 


 

Theresia Enzensberger

Foto: -

1986 in München geboren, Studium in Film und Filmwissenschaft am Bard College in New York. Freie Journalistin unter anderem für die FAZFASZEIT Online, Krautreporter und Monopol. 2014 Gründung des vielfach preisgekrönten Magazins BLOCK. Theresia Enzensberger lebt in Berlin. Im Sommer 2017 erschien ihr Debütroman Blaupause.